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Was ist ARCADEmini?

ARCADEmini ist eine in Eigenregie konzipierte und gebaute Display-Hardware, die auf einer Vielzahl von kreativen Projekten basiert.
Abgeleitet vom Blinkenlights-Projekt, welches Ende 2001 / Anfang 2002 in Berlin durchgeführt wurde, entstand Anfang Sommer 2002 die BLINKENmini-Hardware als erstes Projekt seiner Art. Bald darauf folgten weitere von der Idee her ähnliche, jedoch in der Bauart verschiedene, nicht minder spannende Projekte.

Von BLINKENmini zu ARCADEmini

Während BLINKENmini keine eigenständige Hardware darstellte und zum Betreiben ein Linuxrechner benötigt wurde, gingen wir mit ARCADEmini den "Standalone-Weg". Kleiner sollte es diesmal werden, schicker und origineller. Der Boom der Digitalkameras bescherte auch uns eine beträchtliche Sammlung an mehr oder minder großen CompactFlash-Memorykarten (kurz: "CF") und nachdem es sich herausstellte, dass deren Ansteuerung gar nicht mal so schwierig sei, wählten wir diese als Speichermedium für die BlinkenMovies. Nach und nach konkretisierten sich unsere Vorstellungen über die technischen Details und inzwischen ist das Projekt sehr weit fortgeschritten. Die Hauptanregung jedoch lieferte das von der gleichen Gruppe im Herbst 2002 realisierte ARCADE-Projekt.

Neue und alte Features

Die Einmaligkeit der BLINKENmini-Hardware bestend u.a. darin, Graustufen zu unterstützen sowie die Möglichkeit einer direkten Ansteuerung via SNES-Controller. So ward das Gadget nicht nur ein stumpfes Abspielgerät, sondern ein interaktives Spielzeug mit einer ganzen Reihe an beliebten Spielen wie Pong oder Tetris zur Auswahl. Bemerkenswert ist übrigens die Tatsache, dass Pong auch mit 4 Spielern gespielt werden konnte, da ein viereckiges Gerät jeden Spieler mit einer eigenen "Spielkante" versorgen kann.
Zu diesen vom BLINKENmini-Projekt stammenden Features gesellten sich bei ARCADEmini viele weitere. Neben dem Standalone-Betrieb (PIC18F8520 Microcontroller) mit Akkus oder Netzteil kann die Hardware via USB an einen Linux - oder Windowsrechner angeschlossen werden (BSD-Unterstützung ist geplant) und von dort ihren Strom sowie Daten beziehen. Auch ist es mit seinen stattlichen 20x26 "Pixeln" (insges. 520 (oder sogar 1040) rote low current LEDs) wesentlich flexibler als das aus gerade mal 144 LEDs bestehende BLINKENmini. Neu ist auch eigene Assembler-ähnliche Sprache (die vom Microcontroller interpretiert wird), die eigens für ARCADEmini implementiert wurde. Diese ermöglicht es dem Benutzer eigene kleine Spiele und sonstige Programme zu schreiben, welche - einmal auf die CF geladen - ganz neue Möglichkeiten eröffnen. Natürlich soll es auch diesmal nicht an Games wie "Tron" oder "Pacman" fehlen!
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